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Handel mit Finanzinstrumenten ist riskant – Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich. Meine veröffentlichten Ergebnisse sind nicht übertragbar und keine Zielgröße. Diese Website vermittelt Wissen und ist keine Anlageberatung. Vollständiger Risikohinweis

Charts

Indizes, Aktien, Rohstoffe und Krypto – mit Zeichenwerkzeugen, Indikatoren und frei wählbarem Zeitfenster. Keine Anmeldung nötig. Die Kursdaten stellt TradingView bereit.

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Chart von TradingView

Kurse, Zeichenwerkzeuge und Indikatoren – bereitgestellt von TradingView, mit eigenen Kursdaten.

Zum Anzeigen wird der Chart direkt von TradingView geladen. Dabei werden Ihre IP-Adresse und Angaben zu Browser und Gerät an TradingView übermittelt, und TradingView kann Informationen in Ihrem Browser speichern. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Sie können sie jederzeit widerrufen. Details in der Datenschutzerklärung.

Was du in diesem Chart zuerst ansehen solltest

Die meisten öffnen einen Chart und suchen nach einem Einstieg. Das ist die falsche Reihenfolge. Geh in drei Schritten vor – in dieser und keiner anderen:

1. Zoom raus, nicht rein

Fang beim Wochen- oder Tageschart an, auch wenn du im 15-Minuten-Chart handeln willst. Wer die übergeordnete Richtung nicht kennt, handelt gegen sie – und merkt es erst am Stop. Stell das Zeitfenster auf Woche und sieh dir die letzten zwei Jahre an, bevor du irgendetwas anderes tust.

2. Markiere die Stellen, an denen schon einmal etwas passiert ist

Zieh mit dem Linienwerkzeug waagerechte Linien an die Hochs und Tiefs, an denen der Kurs mehrfach gedreht hat. Das sind die einzigen Niveaus, die wirklich etwas bedeuten, weil dort echte Orders liegen. Drei Linien reichen. Wenn dein Chart aussieht wie ein Spinnennetz, hast du nichts markiert, sondern dich beschäftigt.

3. Erst jetzt Indikatoren

Ein gleitender Durchschnitt für die Richtung, das Volumen für die Beteiligung. Was die einzelnen Indikatoren tatsächlich messen – und wo sie zuverlässig falsch liegen – steht unter Indikatoren. Welcher Handelsstil zu welchem Zeitfenster passt, unter Handelsstile.

Kursquelle: TradingView. Je nach Börse in Echtzeit oder verzögert; der Chart weist das selbst aus. Für die Ausführung eines Trades ist ausschließlich der Kurs deines Brokers maßgeblich. Keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust führen.

Häufige Fragen

Sind die Kurse in diesem Chart in Echtzeit?

Das hängt an der Börse. Für einen Teil der Märkte liefert TradingView Echtzeitkurse, für andere verzögerte Kurse – der Chart weist das selbst oben neben dem Symbol aus. Für Chartanalyse und Lernen ist das unerheblich. Für die Ausführung eines Trades zählt ausschließlich der Kurs in deiner Handelsplattform, nie der auf einer Website.

Brauche ich ein TradingView-Konto, um den Chart hier zu nutzen?

Nein. Zeichnen, Indikatoren hinzufügen und Zeitfenster wechseln funktioniert ohne Konto. Was ohne Konto nicht geht: deine Zeichnungen speichern. Sie sind beim nächsten Aufruf weg. Wer regelmäßig analysiert, braucht dafür ein eigenes TradingView-Konto – die kostenlose Stufe genügt für den Anfang.

Welche Indikatoren sollte ich einstellen, wenn ich anfange?

Zwei, nicht zwölf. Ein gleitender Durchschnitt für die Richtung (EMA 20 oder SMA 200, je nach Zeitfenster) und das Volumen. Alles andere kommt erst dazu, wenn du begründen kannst, welche Frage der Indikator beantwortet. Zehn Indikatoren übereinander erzeugen kein Signal, sondern die Illusion davon.

Welches Zeitfenster ist das richtige?

Das, zu dem dein Alltag passt. Wer berufstätig ist und nicht sechs Stunden am Bildschirm sitzen kann, hat im 5-Minuten-Chart nichts zu suchen. Tageskerzen und das Wochenbild verlangen zwanzig Minuten am Abend. Die Entscheidung über das Zeitfenster ist eine Entscheidung über deinen Kalender, nicht über den Markt.

Warum zeigt der Chart meine gezeichneten Linien nicht mehr an?

Weil der Chart hier eingebettet ist und ohne Anmeldung bei TradingView nichts speichert. Das ist Absicht und kein Fehler: Es wird kein Konto bei einem Drittanbieter angelegt, nur weil du eine Trendlinie ziehen wolltest.

Ersetzt ein Chart eine Handelsstrategie?

Nein, und das ist der häufigste Denkfehler bei Einsteigern. Ein Chart zeigt, was passiert ist. Eine Strategie legt vorher fest, wann du einsteigst, wo der Stop sitzt, wie groß die Position ist und wann du aussteigst. Ohne diese vier Angaben ist jede Chartanalyse Unterhaltung.