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Das Momo Cockpit – Werkzeuge für aktives Trading
Eine Seite statt zehn Tabs: Liste, Charts, Zahlen und Meldungen des Titels, der gerade läuft. Gebaut für Momentum- und Daytrading bei Small Caps und für nichts anderes. Ob du damit Geld verdienst, entscheidet dein Prozess – das Werkzeug sorgt dafür, dass du nichts übersiehst, was du wissen musst.
Charts in vier Zeitebenen
Derselbe Titel in 1, 5 und 15 Minuten und auf Tagesbasis – nebeneinander, ohne umzuschalten. Jede Ebene ist frei wählbar.
- Festes Zeitraster: Vorbörse gelb, Nachbörse blau, 9:30 und 16:00 New Yorker Zeit immer an derselben Stelle
- Darstellung je Chart: Kerzen, Heikin Ashi, Linie oder Balken
- Im Kurs: EMA 9/20/50/200, VWAP, Volumen, Volumenprofil mit POC, Supertrend, Parabolic SAR – jeder einzeln an und aus
- Unter dem Kurs: MACD, RSI, ATR – untereinander, Höhe mit der Maus ziehbar
- Lineare oder logarithmische Preisachse; Achsen per Ziehen stauchen und dehnen
- Zeichenwerkzeuge: Trendlinie, Strahl, Horizontale, Fibonacci – je Ticker gespeichert und in allen Zeitebenen an derselben Stelle
- Jedes Fenster auf den ganzen Bildschirm, Werkzeugleiste inklusive
Top-Gainer mit den Zahlen, nach denen entschieden wird
Nicht nur Prozent, sondern das, was einen Lauf trägt – eingefärbt nach Bedeutung, damit man Muster sieht statt Zahlen liest.
- Streubesitz (Float), relatives Volumen und Umschlag des Floats auf einen Blick
- Marke „News“, wenn es frische Meldungen zur Firma gibt
- Marke „Verw.“ bei erhöhtem Verwässerungsrisiko – die Gründe im Tooltip
- Spalten per Ziehen umsortierbar, Klick auf den Titel stellt alle Charts um
Ticker Übersicht: wer dahintersteht und was gemeldet wurde
Wer die Firma ist, woher sie kommt – und darunter alle Meldungen in der Reihenfolge, in der sie eingingen.
- Land, Börse mit Segment, Branche, Sitz und Rechtssitz, früherer Name, weitere Ticker wie Optionsscheine
- Notierungsmangel der Börse als Warnung – oft der Vorbote von Reverse Split oder Angebot
- Nachrichten und Pflichtmitteilungen in einer Liste, mit dem Kern des Dokuments: Stückzahl, Preis, Bank, Art des Angebots
- Neue Meldungen seit dem Öffnen des Tickers sind markiert
Verwässerungsrisiko: Kommen neue Aktien?
Im Small-Cap-Bereich der häufigste Grund für den Einbruch nach einem Lauf. Das Cockpit liest die Pflichtmitteilungen und die Bilanz und sagt, was dafür spricht.
- Laufende ATM-Programme und Equity-Lines, frische Angebote, eingereichte Registrierungen, Resale und Shelf
- Optionsscheine – und ob sie beim aktuellen Kurs im Geld sind
- Reichweite der Kasse beim jetzigen Mittelabfluss, Wachstum der Aktienzahl
- Eine Einschätzung mit Gründen und Datum, keine Gewissheit – entscheidend sind die Gründe
Ticker Steckbrief
Die Zahlen, die ein Daytrader vor dem Einstieg braucht – kein KGV, keine Dividendenrendite.
- Float, Marktkapitalisierung, Volumen, relatives Volumen für den Tag und die letzten fünf Minuten
- Gap, Eröffnung, Vortagesschluss, Hoch und Tief des Tages, der letzten vier Wochen und 52 Wochen
- Leerverkäufe und Short Ratio mit Stichtag, Termin der nächsten Zahlen
Was das Cockpit nicht ist
- Kein Signaldienst. Es gibt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen – Entscheidungen triffst du nach deinen Regeln.
- Kein Ersatz für Risikomanagement. Positionsgröße und Stop entscheiden über dein Ergebnis, nicht die Zahl der Indikatoren.
- Keine Garantie. Daten können verzögert sein oder fehlen; das Cockpit sagt es dann, statt eine Lücke zu füllen.
Neu im Trading? Die Grundlagen erklären Kerzen, Ordertypen, Float und Risiko – kostenlos und ohne Anmeldung.
Häufige Fragen
Was ist das Momo Cockpit?
Die Arbeitsoberfläche, mit der meine Klienten im Coaching arbeiten: eine Seite mit Top-Gainern, vier Charts, Steckbrief, Ticker Übersicht und Watchlists. Gebaut für Momentum- und Daytrading bei Small Caps – also für Entscheidungen in Sekunden, nicht für die Depotpflege.
Bekomme ich im Cockpit Kauf- oder Verkaufssignale?
Nein. Das Cockpit zeigt dir schneller und vollständiger, was passiert – es sagt dir nicht, was du tun sollst. Einstieg, Stop und Ausstieg kommen aus deinen Regeln. Die zu erarbeiten ist Aufgabe des Coachings, nicht eines Werkzeugs.
Sind die Kurse im Cockpit in Echtzeit?
Das hängt vom Datenpaket ab. Jeder Chart zeigt in seiner Kopfzeile, bis wann seine Daten reichen – du siehst also immer, ob du auf frische oder verzögerte Kurse schaust, statt es zu vermuten.
Was bedeutet das Verwässerungsrisiko?
Die Einschätzung, ob eine Firma bald neue Aktien ausgeben kann oder will – über ein laufendes ATM-Programm, ein Angebot, ausübbare Optionsscheine oder weil das Geld knapp wird. Neue Aktien drücken den Kurs. Das Cockpit nennt die Gründe mit Datum; die Stufe ist eine Zusammenfassung, keine Gewissheit.
Funktioniert das Cockpit auf dem Handy?
Ja, alle Fenster stehen dann untereinander. Zum aktiven Handeln empfehle ich trotzdem einen großen Bildschirm – vier Zeitebenen nebeneinander sind der Sinn der Sache.
Wer bekommt Zugang zum Cockpit?
Klienten während der Zusammenarbeit im Coaching. Der Zugang wird nach dem Erstgespräch und der Buchung freigeschaltet.
Keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust führen.







